Mücke hat sich gut entwickelt –Opposition redet vieles schlech

SPD Fraktionsvorsitzende Hannelore Rühl

Nachdem in den letzten Wochen viel von dem vermeintlichen Stillstand in Mücke geschrieben wurde, ist es nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden von SPD und FW in der Gemeindevertretung, Hannelore Rühl und Günter Zeuner, an der Zeit einiges richtig zu stellen.
„Die Gemeinde Mücke hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt“; betont Hannelore Rühl. „Wir haben viel in die Infrastruktur investiert, um unsere Gemeinde für die nächsten Jahre gut aufzustellen.“ Von Kindergartenausbau, neuen Baugebieten, energetischer Sanierung von Gebäuden, Radwegebau bis zur Gewerbeansiedlung ist in den letzten Jahren vieles angepackt worden, um die Gemeinde voran zu bringen. Viele blicken mittlerweile voller Anerkennung auf das, was sich in Mücke getan hat.
“Dabei konnte die Verschuldung der Gemeinde trotz aller Investitionen deutlich reduziert werden“, ergänzte Günter Zeuner. Dies sei sicher zum Teil der allgemein guten Konjunktur geschuldet, zum anderen aber auch der vernünftigen und nachhaltigen Arbeit der Koalition aus SPD und FW und des Bürgermeisters.
Das wird auch für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar. „In Mücke kann man gut und in vie-len Bereichen günstig leben“, so Rühl. Im Vergleich zu andern Kommunen seien die Gebühren für Kindergärten, Wasser und Abwasser, Friedhöfe und vor allen Dingen die Grundsteuern teilweise deutlich unter den Beträgen von andern Kommunen im heimischen Raum. „Das ist es, was für uns eine erfolgreiche Politik ausmacht“, erläutert Zeuner, „Gute Infrastruktur bei gleichzeitig relativ geringen Belastungen für Bürgerinnen und Bürger.“
Allerdings sei in Mücke jedoch fast vor jeder Wahl – so auch vor der Bürgermeisterwahl am kommenden Sonntag – zu beobachten, dass CDU und Grüne versuchen, alles schlecht zu re-den. Dabei scheuten die bekannten Akteure nicht vor abenteuerlichen Begründungen oder unrichtigen Behauptungen zurück. „Das ist ein durchschaubares Manöver“, stellt Rühl fest, „Presseverlautbarungen oder Leserbriefe von parteinahen Personen kritisieren Bürgermeister, FW und SPD.“ Der vermeintlich „unabhängige“ Kandidat von CDU und Grünen könne sich währenddessen zurückhalten und betonen, er wolle als Moderator auftreten und das Klima verbessern. „Dabei sind es gerade einige wenige Akteure aus Reihen der CDU und Grünen, die in den letzten Jahren fast jeden Versuch einer Zusammenarbeit untergraben haben“, so Zeuner.
Auch der Kandidat von CDU und Grünen selbst, stelle teilweise nicht belegbare Behauptungen auf: So sei es schon dreist, wenn er in einem Interview behaupte es gebe in der Verwaltung „auch Fälle von Mobbing“. „Seltsam nur, dass niemand vom Personalrat, Führungskräften oder Gemeindevorstand davon Kenntnis hat.“, stellt Zeuner fest. Für jemanden, der nach eigenen Angaben Mitarbeiter motivieren wolle, ist es ein Fehlstart, indirekt alle Mitarbeiter mit solchen nicht belegbaren Aussagen an den Pranger zu stellen und zu verunsichern. „Führungs-kompetenz sieht anders aus.“, bilanziert Hannelore Rühl.
Seitens der Fraktionen von SPD und FW sprechen sich die beiden Fraktionsvorsitzenden aus-drücklich für eine Wiederwahl von Bürgermeister Matthias Weitzel aus. Gemeinsam wolle man die Gemeinde Mücke in den nächsten Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Mücke habe so die besten Voraussetzungen auch in den nächsten Jahren eine gute Entwicklung zu nehmen.